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| Die Mitglieder des externen Beirats (stehend, v. l. n. r.): Ingar Brueggemann, Generalsekretärin der International Planned Parenthood Federation; Senator Juan Martin Flavier, Senator und Ex-Gesundheitsminister, Philippinen; Professor Uwe E. Reinhardt, Professor für politische Ökonomie, Princeton University, USA; Dr. Katele Kalumba, Gesundheitsminister, Sambia; (sitzend, v. l. n. r.): Marta L. Palacio, Ex-Gesundheitsminister, Nicaragua; Baroness Margaret Jay of Paddington, Gesundheitsministerin und stellv. Führerin des Oberhauses, Großbritannien; Dr. Michele Barzach, Ex-Gesundheitsministerin, Frankreich; Dr. Judit Csehak, Ex-Gesundheitsministerin und Präsidentin des parlamentarischen Ausschusses für Gesundheit und Wohlfahrt, Ungarn; Dr. Zafrullah Chowdhury, Gründer von Gonoshashthaya Kendra, Bangladesh. |
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Keine internationale Organisation kann im Alleingang die Herausforderung bewältigen, Gesundheitsversorgung, Ernährung und Familienplanung anzubieten und so den Teufelskreis der Armut zu durchbrechen.
Die Weltbank hat vor kurzem neun renommierte internationale Gesundheitsexperten ernannt, die Orientierungshilfen für die Gesundheitsstrategien geben und Wege zu einer besseren Partnerschaft und Zusammenarbeit mit Klienten und anderen Entwicklungsinstitutionen aufzeigen sollen.
"Der Beirat bringt eine frische und erhellende Außenperspektive ins Spiel", sagt Richard Feachem, Direktor für Gesundheit, Ernährung und Bevölkerung, „und er wird uns helfen, die Qualität und Relevanz unserer Arbeit deutlich zu verbessern."
Der externe Beirat (EAP, External Advisory Panel) ist einer von mehreren Schritten, die die Bank unternimmt, um die Relevanz ihrer Arbeit im Bereich Gesundheit, Ernährung und Bevölkerung zu steigern.
Weitere Schritte sind etwa eine vor kurzem entwickelte umfassende Strategie zur Bewältigung der Gesundheitsherausforderungen, mit denen die ärmsten Länder der Welt heute konfrontiert sind. Das Strategiepapier beleuchtet Möglichkeiten, die Gesundheit der Armen zu verbessern, die Leistung des Gesundheitswesens zu steigern, den gleichberechtigten Zugang zur Gesundheitsversorgung zu fördern und eine dauerhaft tragfähige Finanzierung des Gesundheitswesens sicherzustellen. Das Papier beschreibt, wie die Bank ihre strategische Richtung schärfen und stärkere Partner schaften aufbauen kann.
Wenn die Vorgaben des externen Beirats berücksichtigt und die in seinem Strategiepapier vorgeschlagenen Initiativen verwirklicht werden, hofft die Bank, die Wirksamkeit ihrer Partnerschaften mit anderen Organisationen wie der UNICEF und der WHO sowie mit den Regierungen von Geber- und Klientenländern steigern zu können. Information: Funke Oyewole (Tel. +1-202-473-4486, Fax 522-2653, E-Mail foyewole@worldbank.org).
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