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World Development Report 2003 website: http://econ.worldbank.org/wdr/wdr2003/ WASHINGTON, August 21, 2002 — Nach einem neuen Bericht der Weltbank könnte in den nächsten 50 Jahren die globale Wirtschaft um das Vierfache wachsen und die Armut deutlich zurückgehen, wenn die Regierungen jetzt handeln, um ein steigendes Risiko durch ernsthafte Umweltschäden und tief greifende soziale Unruhen abzuwenden. In knapp 50 Jahren könnte die Welt ein Bruttoinlandsprodukt von $140 Billionen und eine Bevölkerung von neun Milliarden Menschen erreichen, gegenüber sechs Milliarden heute. Ohne bessere Strategien und Einrichtungen könnten soziale und ökologische Belastungen die weitere Entwicklung entgleisen lassen und zu erhöhter Armut und zu einem Verlust an Lebensqualität für jeden führen, stellt der Weltentwicklungsbericht 2003 fest. Die Weltbank fordert Staatschefs, Minister, Führungskräfte im privaten Sektor und Vertreter der bürgerlichen Gesellschaft auf, sich beim Erdgipfel über nachhaltige Entwicklung in der nächsten Woche in Johannesburg auf Schritte zu verständigen, die jetzt unternommen werden können, um sicher zu stellen, dass das mit dem Abbau von Armut verbundene Wachstum nicht zu erheblichen Kosten für künftige Generationen führt. Fehlgeleitete Strategien und schwache Staatsführung haben in vergangenen Jahrzehnten in einigen Ländern zu Umweltkatastrophen, Einkommensungleichheiten und sozialen Unruhen beigetragen, die oft zu großem Mangel und Aufständen führten oder Menschen vor Hungersnot oder Bürgerkrieg fliehen ließen. Heute hängt das Überleben vieler Armer von unsicheren natürlichen Ressourcen ab. Zwischenmenschliches Vertrauen, das gleichermaßen ein sozialer Wert von erheblichem wirtschaftlichen Nutzen ist, da es, das Treffen von Vereinbarungen und das Abwickeln von Geschäften ermöglicht, die sonst nicht möglich wären, wird durch Unruhen geschädigt und zerstört. Der Bericht führt aus, dass die Entwicklungspolitik sich stärker darauf konzentrieren muss, diese natürlichen und sozialen Güter zu schützen. Der Weltentwicklungsbericht 2003 meint, dass zur besseren Lösung dieser Probleme neue Bündnisse auf lokaler, nationaler und globaler Ebene erforderlich sind. Die Last der Entwicklung muss auf mehreren Schultern verteilt werden. Die reichen Länder müssen ihre Märkte weiter öffnen und Agrarsubventionen abbauen, da sie Einkünfte der Bauern in der Dritten Welt nieder halten, und sie müssen den Zufluss von Hilfsmitteln, Medikamenten und neuen Technologien in Entwicklungsländer verstärken. Die Regierungen in den Entwicklungsländern ihrerseits müssen rechenschaftspflichtiger und transparenter werden und sicher stellen, dass die Armen sichere Pachtverträge und Zugang zu Bildung, gesundheitlicher Versorgung und anderen Grundleistungen erhalten können. | Aktion im Agrarbereich Entwicklungsländer sind für etwa ein Viertel ihrer Gesamtproduktion von ihren Agrarbereichen abhängig. Bauern in diesen Regionen haben jedoch viele Hürden zu überwinden, wenn sie ihren Lebensstandard in den kommenden Jahren verbessern wollen. Subventionen in den reichen Ländern halten die Agrarpreise niedrig und so haben Exporteure in den ärmsten Ländern keine Chance. Schlechte Straßen, fehlende Finanzierung, mangelnder Zugang zu neuen Technologien und zunehmende Umweltzerstörung bedrohen ebenfalls den Lebensunterhalt armer Bauern in vielen Teilen der Welt. Um den Ärmsten in den Entwicklungsländern zu helfen, ihre Einkünfte schnell zu steigern, drängt die Weltbank reiche Länder, nicht länger $1 Milliarde pro Tag für Agrarsubventionen auszugeben, den Transfer neuer Technologien zu beschleunigen und mehr Hilfe zu leisten, besonders für das sub-saharische Afrika, das angesichts einer schnell wachsenden Bevölkerung um eine Steigerung seiner landwirtschaftlichen Produktivität kämpft. |
Der Bericht stellt fest, dass in den nächsten Jahren die Gelegenheit gegeben sein wird, Investitionsmuster zu gestalten, um natürliche Ressourcen effizienter zu nutzen, die Umwelt zu schützen und die Armut erheblich abzubauen. Die Bank fordert die Regierungen der Welt auf, den Geist zu nutzen, der hinter den Meilensteinen der Entwicklungsgeschichte wie etwa der Vereinbarung von Monterrey, dem von den Vereinten Nationen bei der Internationalen Konferenz über Entwicklungsfinanzierung im März 2000 beschlossenen Bündnis und der Neuen Partnerschaft für die Entwicklung Afrikas (Nepad), eine Initiative afrikanischer Führer, steht und global auf nachhaltige Entwicklung hinzuwirken. „Länder mit niedrigen Einkommen müssen um 3,6 Prozent pro Kopf wachsen, um das Millenium-Entwicklungsziel der Vereinten Nationen zu erreichen, bis 2015 die Armut zu halbieren, aber dieses Wachstum muss auf eine Weise erreicht werden, die unsere Zukunft erhält." sagte Ian Johnson, Vizepräsident des Environmentally and Socially Sustainable Development Network der Weltbank. „Wir rücksichtslos würden wir 2015 die Milleniums-Entwicklungsziele erfolgreich erreichen, bloß um uns dann mit nicht lebensfähigen Städten, schwindenden Wasserreserven, mehr Ungleichheit und Konflikten und noch weniger Ackerland als heute für unsere Ernährung wiederzufinden ." Der jüngste Weltentwicklungsbericht (WDR 2003) betont, dass die Last für die Garantie nachhaltiger Entwicklung lokal, national und global verteilt werden muss:
- Entwicklungsländer müssen Mitbestimmung und substantielle Demokratie, Inklusivität und Transparenz fördern, wenn sie die zur Verwaltung ihrer Ressourcen erforderlichen Einrichtungen aufbauen.
- Reiche Länder müssen die Hilfe verstärken, die Schulden armer Länder senken, ihre Märkte für Exporteure aus Entwicklungsländern öffnen und beim Transfer der zur Vorbeugung gegen Krankheiten, zur Erhöhung der Energieeffizienz und zur Stärkung der landwirtschaftlichen Produktivität erforderlichen Technologien helfen.
- Bürgerliche Gesellschaftsgruppen leisten einen Beitrag, indem sie als Stimme verschiedenster Interessen und unabhängige Kontrollinstanz der Arbeit öffentlicher, privater und Nichtregierungsstellen dienen.
- Private Firmen leisten einen Beitrag, indem sie bei ihren täglichen Abläufen auf Nachhaltigkeit achten und auch Anreize schaffen, ihre Interessen zu verfolgen und dabei ökologische und soziale Ziele zu fördern.
„Die Welt muss handeln, um ihren ärmsten Menschen zu helfen, ihre eigenen Ressourcen zu verwalten und jetzt ihre Produktivität und Einkünfte aufzubauen, um diese Gruppen zu befähigen und ihnen zu helfen, sich auf die Anforderungen der kommenden Jahrzehnte vorzubereiten," sagte Nicholas Stern, Chefökonom und Senior Vice President der Weltbank. „Reiche Länder können einen solchen Schritt unternehmen, indem sie ihre Märkte für Exporte aus Entwicklungsländern öffnen und Agrarsubventionen und andere Handelsbarrieren abbauen, welche die Preise niedrig halten und die Marktchancen gerade für die Waren einschränken, die arme Menschen besonders wettbewerbsfähig produzieren." Der WDR 2003 schätzt, dass die Weltbevölkerung bis 2050 neun Milliarden Menschen erreichen und sich bis zum Ende des Jahrhunderts bei 10 Milliarden oder weniger stabilisieren wird. Bis zur Jahrhundertmitte werden zwei Drittel der Weltbevölkerung in Städten wohnen. Die Anforderungen an Energie, Wasser, Unterkunft und Bildung werden gewaltig sein. Doch diese Trends eröffnen auch neue Möglichkeiten, sagt der Bericht. Das meiste Grundkapital-Wohnungen, Geschäfte, Fabriken und Straßen-das in den kommenden Jahrzehnten von der wachsenden Bevölkerung benötigt wird, existiert noch nicht. Bessere Standards, größere Effizienz und neue, offenere Formen der Entscheidungsfindung könnten bedeuten, dass dieses neue Grundkapital in einer Weise errichtet werden könnte, welche die Gesellschaft und die Umwelt weniger belastet. Wenn sich das Bevölkerungswachstum verlangsamt, wird dass wirtschaftliches Wachstum einen größeren Beitrag zu weniger Armut und höherem Pro-Kopf-Einkommen leisten können- dies jedoch nur unter der Annahme dass das Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum in den nächsten Jahrzehnten so gesteuret wird, daß die natürlichen Ressourcen , die Wachstum untermauern, nicht zerstört oder wichtige soziale Werte wie zum Beispiel Vertrauen nicht untergraben werden. | Wasser für alle Die Weltkommission für Wasser schätzt, dass der Wasserverbrauch in den nächsten 30 Jahren um 50 Prozent ansteigen wird. Fast die Hälfte der Weltbevölkerung–vor allem in Afrika, im Mittleren Osten und in Südasien–wird bis 2025 unter erheblichem Wassermangel leiden. Um die Wasserreserven der Welt effektiv zu verwalten und die Versorgung schnell wachsender Stadtgebiete, Landgemeinden und Industrien sicher zu stellen, sind in zunehmendem Maße international koordinierte Anstrengungen erforderlich. Viele Entwicklungsländer werden erhebliche Summen in die Wasserinfrastruktur investieren müssen. In der Vergangenheit führten ungeeignete Abrechnungsformen zu massiver Verschwendung und brachten den Armen, die oft keinen Zugang zu Wasseranschlüssen haben, keinen Nutzen. Wasserversorgung ist ein wesentliches Element bei vielen anderen Maßnahmen zum Abbau der Armut, wie etwa Ernährungs- und Krankheitsverhütungsprogramme. Beim Gipfel in Johannesburg in der nächsten Woche wird man über Wege beraten, wie man Armen besseren und stetigen Zugang zu sauberem Wasser sichern kann. |
„Die $140 Billionen Welt von fünf Jahrzehnten kann einfach nicht mit den heutigen Produktions- und Verbrauchsmustern erhalten werden," sagte Stern. „Eine große Veränderung, die in den reichen Ländern einsetzen muss, ist erforderlich, um zu gewährleisten, dass die Armen eine Gelegenheit zur Mitsprache haben und dass die Umwelt nicht auf eine Weise geschädigt wird, welche ihre Chancen für die Zukunft untergräbt." Globale Koordination und lokales Handeln werden notwendig sein um sicher zu stellen, das die Zuwächse bei den sozialen Schlüsselgrößen wie Pro-Kopf-Einkommen, Alphabetenzifferoder die Ziffer des Zugangs zu sanitären Einrichtungen der letzten 20 Jahren nicht durch den durch das Bevölkerungswachstum ausgelöste Druck und durch nicht-nachhaltiger wirtschaftlicher Expansion rückgängig gemacht werden. „Ziel des Erdgipfels in Johannesburg sollte es sein, wirklich globale Bündnisse mit Partnern aus allen Bereichen zu schmieden, die auf transparente und faire Weise sicher stellen können, dass Gewinne bei der Entwicklung nicht unsere Umwelt und ihre Ressourcen erschöpfen oder zu einer Bedrohung durch soziale Unruhen werden, weil sie die Armen ausschließen," sagte Johnson. „Bei dem Bemühen, den Armen ein besseres Leben zu bieten, müssen wir für eine bessere Handhabung knapper, lebenswichtiger öffentlicher Ressourcen wie Wasser, Energie, Gesundheit, Landwirtschaft und Artenvielfalt Sorge tragen." Dies sind gewaltige Herausforderungen. Das Durchschnitts-einkommen in den 20 reichsten Ländern ist bereits 37 mal so hoch wie in den ärmsten 20 Nationen. Weltweit leben 1,3 Milliarden Menschen auf unsicherem Land - Trockengebieten, Hängen, Feuchtgebieten und Wäldern - das sie nicht ernähren kann. Die Kluft zwischen reichen und armen Ländern ebenso wie die Zahl der Menschen, die auf unsicherem Land leben, hat sich in den letzten 40 Jahren verdoppelt. Rund die Hälfte der Feuchtgebiete der Welt ist im letzten Jahrhundert verschwunden. Der Wasserverbrauch dürfte in den nächsten 30 Jahren um 50 Prozent ansteigen, aber schon jetzt bedrohen Umweltverschmutzung und Klimaveränderungen den Wasserhaushalt, besonders in Afrika, im Mittleren Osten und in Südasien. Wahrscheinlich werden bis 2025 drei Viertel der Weltbevölkerung nicht weiter als 100 Kilometern vom Meer leben, was zu einer enormen Belastung der Küstenökosysteme führen wird. Seit den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts sind weltweit fast zwei Millionen Hektar Land degeneriert, das sind 23 Prozent aller Äcker, Weiden, Wälder und Waldgebiete, und in jedem Jahrzehnt verschwinden 5 Prozent der tropischen Wälder. Über ein Drittel der Artenvielfalt der Erde ist auf Lebensräumen zusammengedrängt, die zusammen gerade einmal 1,4 Prozent der Erdoberfläche darstellen. In ihrem jüngsten Weltentwicklungsbericht stellt die Weltbank fest, dass der Erdgipfel in Rio de Janeiro vor 10 Jahren viel zu einem besseren Bewusstsein für die zur Erzielung nachhaltiger Entwicklung erforderlichen strategischen Herausforderungen beigetragen hat. Seitdem ist laut dem Bericht die Notwendigkeit für wirksamere lokale, nationale und internationale Institutionen zur Planung und Umsetzung dieser Strategien immer deutlicher geworden. Der 2003 Bericht beschreibt viele versprechende Neuerungen überall auf der Welt, die diese Probleme angehen. Er plädiert dafür, dass reiche Länder und Entwicklungsländer auf diesen Ansätzen aufbauen, um nachhaltige Entwicklung in die Wirklichkeit umzusetzen und den Armen einen Anteil am Wirtschaftswachstum zu ermöglichen. „In den nächsten 50 Jahren wird sich die Weltbevölkerung langsam stabilisieren und die meisten Menschen werden zum ersten Mal in der Geschichte in Städten leben," sagte Zmarak Shalizi, Hauptverfasser des WDR 2003. „Wenn wir langfristig denken und jetzt handeln, können wir diese sich bietenden Chancen nutzen, um die Entwicklung in eine Richtung zu lenken die nachhaltiger ist, und mehr Menschen profitieren lässt und um so in den kommenden Jahrzehnten die Armut deutlich abzubauen." Der WDR 2003 führt aus, dass für nachhaltige Entwicklung folgendes erforderlich ist: - In Entwicklungsländern muss erhebliches Wachstum von Einkommen und Produktivität erzielt werden.
- Die sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Veränderungen hin zu einer vorwiegend urbanen Welt müssen bewältigt werden.
- Die Probleme von Hunderten von Millionen Menschen, die auf unsicherem Land leben, müssen gelöst werden.
- Die durch sinkende Abhängigkeitsraten und langsamer werdendes Bevölkerungswachstum gegebene "demographische Dividende" muss ausgenutzt werden.
- Und die sozialen und ökologischen Belastungen, die sich auf dem Weg zu einer Weltwirtschaft von $140 Billionen auf lokaler wie globaler Ebene ergeben könnten, müssen vermieden werden.
In der ganzen sich entwickelnden Welt führen neue Regeln, Organisationen und andere institutionelle Neuerungen bereits zu besseren Ergebnissen für die Umwelt. In Mexiko Stadt und in einigen chinesischen Städten geht die Luftverschmutzung zurück. Mit ganz wenigen Ausnahmen haben alle Länder bleifreies Benzin eingeführt. In den letzten 10 Jahren ist in Ländern mit niedrigen oder mittleren Einkommen der Prozentsatz der Menschen mit Zugang zu sanitären Einrichtungen von 44 auf 52 Prozent gestiegen. So unterschiedliche Länder wie China, Marokko und Kamerun experimentieren mit neuen institutionellen Ansätzen, um diese Probleme zu lösen, wobei der private Bereich und die bürgerliche Gesellschaft oft stärker beteiligt werden. In Brasilien hat die Regierung es zum Beispiel möglich gemacht, dass Arme in einigen Gegenden Rechtstitel auf ihre Wohnung und Land bekommen können, so dass selbst die Menschen, die nur das Nötigste zum Leben haben, die Gewissheit haben, nicht vertrieben zu werden. Mit sicheren Pachtverträgen können auch Arme in die Verbesserung ihrer Unterkunft oder ihres Gewerbes investieren. Noch wichtiger ist, dass Arme mehr Mitspracherecht bei dem Prozess haben, der ihr Leben in den kommenden Jahrzehnten prägen wird. Entscheidungen müssen auf mit-einbeziehende und beratende Weise getroffen werden, wobei die Armen gehört werden und wobei ihnen auch mehr Kontrolle über ihre eigenen Ressourcen gegeben wird. UN Millennium-Entwicklungsziele für 2015- Ausrottung von extremer Armut und Hunger
- Halbierung des Bevölkerungsanteils mit weniger als einem Doller pro Tag.
- Halbierung der Zahl hungernder Menschen.
- Grundschulbildung für alle
- Sicherung einer abgeschlossenen Grundschulausbildung für Jungen und Mädchen gleichermaßen.
- Förderung von Gleichberechtigung und Frauenrechten
- Beseitigung von geschlechtlicher Ungleichbehandlung auf allen Bildungsebenen.
- Reduzierung der Kindersterblichkeit
- Reduzierung der Sterblichkeitsrate von Kindern unter fünf Jahren um zwei Drittel.
- Verbesserung der Gesundheit von Müttern
- Reduzierung der Müttersterblichkeitsrate um drei Viertel.
- Bekämpfung von HIV/AIDS, Malaria und anderen Krankheiten
- Umkehrung der Verbreitung von HIV/AIDS.
- Nachhaltigkeit im Umweltbereich
- Integration nachhaltiger Entwicklung in Länderstrategien und Umkehrung des Verlusts ökologischer Ressourcen.
- Halbierung des Anteils der Menschen ohne Zugang zu Trinkwasser.
- Erhebliche Verbesserung der Lebensbedingungen von mindestens 100 Millionen Slumbewohnern.
- Entwicklung einer globalen Partnerschaft für Entwicklung
- Erhöhung der offiziellen Entwicklungshilfe.
- Erweiterung des Marktzugangs.
- Förderung von Schuldennachhaltigkeit.
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